Mitteilungen aus dem ISSV

Jahreseversammlung vom 28.03.2020 abgesagt

Liebe alle vom ISSV
Nun, Ihr wisst oder ahnt, warum ich an Euch gelange. Einige haben mich ja auch schon daraufhin angesprochen. Angesichts der Lage ist es nicht nur ein Gehorsam gegenüber staatlichen Massnahmen, sondern, wie ich meine, auch ein Gebot der Vernunft, die Jahresversammlung 2020 vom 28. März auf ein späteres Datum zu verschieben.
Der ISSV-Vorstand sieht zwei Zeiträume vor für ein Verschiebedatum:
Datum erste Priorität: Ende Mai oder irgendwann mal im Juni.
Datum zweite Priorität: Spätsommer oder Herbst. Allenfalls könnte das schon im September sein, vielleicht auch erst Ende Oktober oder November.
Es hat in meinen Augen keinen Wert, wenn wir uns jetzt schon zu konkret festlegen. Wie sich das Ganze entwickelt, ist schwer voraussagbar. Allenfalls müssen wir im Herbst weitere Termine in Betracht ziehen.
Ich danke unserem Geschäftsführer Bruno Bollinger, der nun – leider aufgrund äusserer Umstände vergeblich – die Organisation des Anlasses bereits weitgehend durchgeführt hat.
Ich hoffe, es gehe Euch trotzdem gut oder verhältnismässig gut. Falls Grippesymptome auftreten, so sind das ja nicht zwingend Corona-Virus-Symptome; und wenn sie es sind, so bleibt die Chance, dass man die ungesunden Anwandlungen gut übersteht. Bis jetzt sind die Zahlen, nüchtern betrachtet, nicht gar so schlimm wie der allgemeine Alarmismus suggeriert. Vielleicht kann das einige etwas trösten …
Aber Aufpassen ist angezeigt, das Virus soll sich ja möglichst wenig ausbreiten.
Ich wünsche Euch allen ein erholsames Wochenende und grüsse herzlich.
Daniel Annen
Präsident ISSV
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Studer/Ganz-Preis – Literaturfest Luzern

Liebe Schreibende vom ISSV
Hier zwei Infos:
Wie schon in früheren Jahren schreibt die Studer/Ganz-Stiftung wieder einen Preis aus. Ich schicke die Unterlagen allen, wohl wissend, dass viele von Euch sie gar nicht für sich selber nutzen können. Denn der Preis ist ausgeschrieben für Autorinnen und Autoren mit Schweizer Bürgerrecht oder Wohnsitz, die «noch keine eigene Buchpublikation (ausgenommen Lyrik) vorweisen». Aber: Auch wer schon längst über die Startbahn der Schreiberexistenz hinaus ist, kann anderen weiterhelfen, die sich in Startstellung bereit halten. Also: Es ist sinnvoll, dass möglichst viele von diesen Unterlagen profitieren, die in diese Schriftstellerexistenz hinein abstossen wollen. Der Einsendeschluss ist der 30. Juni. Weitere Informationen liegen auf der Website des ISSV bereit.
Wir haben am Literaturfest in der Luzerner Kornschütte wieder einen Tisch zur Verfügung. Das heisst unsere Autorinnen und Autoren können dort Bücher ausstellen.
Bitte beachtet dazu die Hinweise im Internet.
Dann wäre es gut, wenn sich noch jemand für den Samstag- und jemand dür den Sonntagnachmittag als «Tischhütedienst» zur Verfügung stellen könnte. Ich wäre sehr froh.
Herzlich
Daniel Annen, ISSV-Präsident
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ISSV Newsmail: Ausschreibung / Stamm

Liebe Autorinnen und Autoren vom ISSV
Das Tessin ist bekanntlich verlockend für kreative Arbeit. Es freut mich daher, wenn ich hier auf eine Aufenthaltsmöglichkeit in diesem schönen Kanton aufmerksam machen kann.
Bei dieser Gelegenheit mache ich gerade nochmals auf den Stamm vom nächsten Donnerstag aufmerksam. Trudi von Fellenberg-Bitzi und Thomas Zaugg werden über ihre Arbeiten zu Emilie Lieberherr und BR Philippe Etter berichten. Dabei kommen auch verschiedene Archivfragen zum Zuge. Ort: Restaurant Bären in Zug. Beginn 18.00 Uhr für jene, die zuerst noch etwas zum «Znacht» essen wollen. Beginn Diskussion 19.30 Uhr im Säli.
Herzlich
Daniel Annen
Präsident ISSV
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ISSV Newsmail: Stamm vom 6. Februar 2020

Das Buch von Trudi von Fellenberg-Bitzi über Emilie Lieberherr ist letztes Jahr erschienen, das von Thomas Zaugg über Philippe Etter wird in den nächsten Wochen herauskommen. Das Gemeinsame an beiden Büchern ist: Autorin und Autor haben ihren Stoff aus den Nachlässen zweier berühmter Persönlichkeiten zusammengetragen. Der Nachlass der ehemaligen Zürcher Stadträtin Emilie Lieberherr wurde von Trudi von Fellenberg-Bitzi im Zürcher Stadtarchiv bearbeitet, der des ehemaligen Zuger Bundesrates Philippe Etter von Thomas Zaugg im Zuger Staatsarchiv erschlossen.
Am ISSV-Stamm berichten Mitglieder über ihre Erfahrungen während dem Schreiben. Am 6. Februar werden unsere Vizepräsidentin Trudi von Fellenberg-Bitzi und Neumitglied Thomas Zaugg über ihre Arbeit berichten und diskutieren.
Dieser Stamm findet um 19.30 Uhr im Saal des Restaurants Bären in Zug statt. Bereits um 18.00 Uhr treffen sich jene, die zuerst noch etwas zum «Znacht» essen wollen.
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ISSV Newsmail: Erinnerung Kickoff Band ISSV 2023

Liebe alle vom ISSV
Die wichtigste Information dieser Mail: Bitte meldet Euch alle an für die Kickoff-Sitzung am nächsten Freitag, sofern Ihr daran interessiert seid.
Wenn es zeitlich drin liegt, so lest doch bitte auch, was hier noch kommt:
Einige Anmeldungen zu unserer Kickoff-Sitzung vom nächsten Freitag sind eingegangen. Nur bin ich nun gar nicht sicher, ob da nicht einige Anmeldungen untergegangen sind. Die Sitzung findet statt am nächsten Freitag im Centro Italiano in Zug (Metallstrasse 16, 6300 Zug, also gleichsam hinter der Metalli). Wir treffen uns um 18.00 Uhr für alle, die dort ein Nachtessen einnehmen wollen, was natürlich freiwillig ist. Um 19.00 Uhr oder etwas später beginnen wir mit der Sitzung.
Es geht darum, das Konzept unseres für 2023 geplanten Buches kurz zu erklären. Aber das ist eigentlich einfach: Es sollen Textvorschläge gesammelt werden, die – so weit möglich durchaus am Leitfaden der ISSV-Geschichte – die Mentalität der Innerschweiz in einem Zeitraum seit den Dreissigerjahren darstellen. Ich wurde zu Recht darauf aufmerksam gemacht, dass das Literarische dabei nicht zu kurz kommen soll. Ich denke auch, das sei sinnvoll. Ich mache nochmals auf das Konzept aufmerksam. Vorgesehen ist eine Dreiteilung: Der künstlerische Teil und auch die Erinnerungskapitel werden ohnehin einen literarischen Einschlag haben. Aber auch die erklärenden, wissenschaftlich ausgerichteten Texte sollen im Rahmen des Möglichen auf das Literarische eingehen, so wie das an unserer Tagung in Stans im November 2018 ja auch gemacht wurde.
Um ein Beispiel zu geben: Man kann die Geschlechterfrage an einem Text darstellen, der die einseitige Orientierung auf Männlichkeit dominant setzt. Die Verlogenheit im katholischen Milieu kann gezeigt werden, wie das Heidy Gasser und Franziska Greising im Band «Gestern» gemacht haben, der von Andreas Iten initiiert wurde.
Ich wäre froh, wenn ich bis Montagabend folgende Meldungen bekomme:
Anmeldung für den Freitag (wer es noch nicht gemacht hat). Ich bitte auch, dass sich die Beiträger der Tagung vom November nochmals anmelden oder bei Verhinderung abmelden.
Um die Übersicht zu haben, bitte ich auch um Abmeldungen von all jenen, die ein Thema vorsehen, aber am Freitag verhindert sind. In diesem Fall bitte auch ein Thema angeben, das für eine Behandlung vorgesehen ist.
Herzlich allen.
Daniel
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